Drachenkult-Schisma

(Selbst-?) Mord in Niederwaldstetten

Baharel und Monus machen sich sofort zum Tempel auf, während Omar und Ruki’ayikoo den Dorfbüttel aufsuchen, um ihn von den Ereignissen in Oberwaldstetten berichtet.

Der Dorfbüttel ist von dem Bericht erschüttert und besteht im Anschluss an den Bericht darauf, den Dorfpriester aufzusuchen,

Baharel und Monus suchen den Dorfpriester auf und berichten ihm von den Ereignissen – beziehungsweise, halten ihm den gefundenen Brief unter die Nase.
Der Priester scheint den Namen ‚Cedric Danroth’ zu kennen, aus irgendwelchen Gerüchten, die er nur wiederwillig weitergeben will. Ursprung der Gerüchte ist niemand anderes als der Dorfbüttel…

Bei Cedric schien es sich um einen Offizier aus dem Krieg gehandelt zu haben – einem, der es mit Ethos und Ethik nicht allzu viel am Hut hatte; Abschlachtung und Folterung von Zivilisten, etc.

Die Gruppe versammelt sich im Pfarrhaus; es werden Notfallmassnahmen – Wachen, Milizgründung, u.ä. – in die Wege geleitet.
Der Dorfpriester ist mit der Interpretation der beiden gefunden heiligen Symbole nicht ganz einverstanden; diese scheinen nicht den gebräuchlichen Tiamat’s zu entsprechen.

Baharel und Ruki’ayikoo lassen sich in die Bücherei des Kirche geführt und machen sich dort auf die Suche nach Informationen über Tiamat und Splittergruppen.

Mitten in der Nacht wird die Gruppe von Monus’ Ruf aus dem Schlaf gerissen – doch jener stürmt von dannen, bevor er den anderen mitteilt, was los ist.
Ruki’ayikoo unterstützt Omar erst einmal dabei, seine Rüstung anzulegen, bevor die beiden ebenfalls nachschauen gehen.

Als Omar und Ruki’ayikoo zum Schauplatz der Aufregung kommen, herrscht ein heilloses Durcheinander; anscheinend ist der Müller – jener Müller, dessen Frau davongelaufen war – erdolcht worden. In jenem Haus, in dem er einquartiert wurde.

Einer der Dorfbewohner hat die Leiche gefunden – weil die Haustüre offen war. Der reguläre Bewohner des Hauses war angeblich zur Wache eingeteilt und auf der anderen Seite des Dorfes.

Der Büttel verlässt den Tatort und schickt die Aufgebrachte ‚Miliz’ zurück an die Arbeit.

Eine Befragung der aufgebrachten Menge ist wenig sinnvoll und Ruki’ayikoo schlägt vor, den Tatort zu besichtigen.

Der Tote hängt in seinem Sessel im Wohnzimmer; der Sessel ist mit dem Rücken zu einem – geschlossenen – Fenster platziert. Das Wohnzimmer ist direkt von der Haustüre erreichbar.

Der Büttel nimmt das Tat-Messer; er will in Erfahrung bringen, ob die eines der Küchenmesser des Hausbewohners ist.
Die an das Wohnzimmer angrenzende Küche weist keine Einbruchsspuren auf – und es sind keinerlei Spuren magischer Art auffindbar.

Noch offene Fragen: Wer ? Warum ? Wie ? Und weshalb war Müller alleine ?

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Zurück nach Niderwaldstetten

Auf dem Rückweg schaut die Gruppe erneut bei dem Einsiedler in seinem verbarrikadierten Haus vorbei. Baharel berichtet ihm, dass alle Bewohner Oberwaldstettens tot seien.
Der Einsiedler fällt in Ohnmacht.

Baharel versucht, ihn mit Kelemvorlitaneien zu beruhigen – ohne durchschlagenden Erfolg; dem Kleriker fehlt jedoch eine gehörige Portion Feingefühl und der Einsiedler bricht unter Tränen zusammen.

Nach ein wenig Aufbauarbeit ist der Einsiedler jedoch wieder hergestellt und ihm wird angeboten, dass er die Gruppe nach Unterwaldstetten begleiten könne.
Er nimmt das Angebot an.

Gegen Abend erreicht die Gruppe Niederwaldstetten.

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Oberwaldstetten

Die Gräber auf dem Friedhof wurden offensichtlich geöffnet… fast sämtliche.

Der Friedhof stellte sich als überraschend gross heraus. Die Sterbedaten auf den Grabssteinen wiesen auch auf den Grund dafür hin; der Orkangriff auf Cormyr.

Der Totenacker bot nicht viel weiteres zu sehen und die Expedition wandte sich dem Lathanderschrein zu.
Der Tempel war verlassen – aber nicht verwüstet.
Eine Kiste erregt die Aufmerksamkeit Monus’ – welche prompt aufgebrochen wird.
Weder Kelemvorit, Minotaurus noch der drachenköpfige scheinen auch nicht die kleinsten Vorbehalte zu haben, den Tempel zu plündern… Lathander hätte nichts dagegen, die Tempelausstattung dem Kampf gegen die Untoten zu ‚spenden’, so ihre Argumentation.
Ruki’ayikoo schaute sich dies ein wenig besorgt an.

Der Inhalt der Kiste, jedoch, stellte sich als Kerzen heraus – an welchen die anderen nun doch kein Interesse haben.

Der Totenacker bot keine weiteren Hinweise mehr und die Expedition begab sich ins Dorf.

Die Erkundung eines der Hauses bringt eine Begegnung mit zwei Ghouls mit sich, die der Gruppe ziemlich zusetzten, bevor sie erledigt wurden.

Die Erkundung des Hauses bringt ein Kinderzimmer sowie ein Elternschlafzimmer zu Tage. Ein Mann in Roben – und einem heiligen Symbol Tiamats – sass, tot, an einem Tisch, ein paar gekritzelte Zeichen vor sich.
Im Elternschlafzimmer lag ein Abschiedsbrief, in dem die – vermutlich – beiden Eltern ihre Gottheit um Vergebung für ihren bevorstehenden Selbstmord bitten.
Die beiden zurückgelassenen Eheringe werden kurzerhand eingepackt – aus welchen Gründen auch immer.

Die Untoten werden – hoffentlich einzeln – angelockt, mit dem Ziel, diese wieder zur Ruhe zu legen. Der Plan ist teilweise erfolgreich; die Untoten werden angelockt und in drei ‚Wellen’ vernichtet.

Unter den Untoten befindet sich auch ein Morgh – nach Baharel’s Einschätzung befiehlt dieser die niederen Untoten.

Geschützt durch eine Unsichtbarkeit gegen Untote schleicht sich die Gruppe von ihrem temporären Stützpunkt davon…
… in Richtung des Tauebschlages.
Auf dessen Vordach entdeckt der Halbdrache eine tote Taube – mit einem Pfeil abgeschossen. Die am Bein der Taube befestigte Nachricht ist ein an Niederwaldstetten gerichteter Hilferuf.
Der Drachengeborene klettert durch das Dach des Gebäudes in den Taubenschlag, befestigt die gefundene Nachricht an eine andere Taube und schickt diese los, bevor er ins ‚Erdgeschoss’ klettert und die Türe öffnet.

Die Gruppe zieht sich ins Innere des ‚Taubenschlages’ zurück; im unteren Teil stehen zwei Schreibpulte mit Papier, Tinte und Feder.

Die Gruppe verbarrikadiert sich im ersten Stock und erholt sich vom den Strapazen des Kampfes.

19. Marpenot

Monus wacht über die letzten Stunden der Nacht.
Der Morgh scheint nachtaktiv zu sein; er schnüffelt in Nähe des ehemaligen ‚Stützpunktes’ herum; die zahlreichen gemetzelten Gouls könnten auch ein Hinweis auf die Machenschaften der Gruppe bieten, zumal Morghs anscheinend alles andere als dumm sind.
Gegen Abend macht der Morgh der Gruppe die Aufwartung, zusammen mit den – vermutlichen – letzten Resten an Zombies.
Mit vereinten Kräften wird die Untote Abscheulichkeit vernichtet.

Einige Fragen bleiben jedoch noch offen; wer, wie und warum ?

Die Gruppe durchsucht die Häuser nach Anhaltspunkten, Überlebende – und ggf. weitere Untote.

Leichen, Kampfspuren – und noch ein weiterer ‚Akoluth’; dieser jedoch trägt einen Brief auf sich, in dem von ‚Vernichtung jener, die sich nicht anschliessen’ und eine Suche nach den Gebeinen Cedric Danroth’s’, welche sich vermutlich im ‚beschriebenen unbeschrifteten Grab’ befinden sollen.
Mit ‚der Aufgabe vollendet, zieht der Schreiber weiter und wartet auf Anweisungen’.
Beim Schreiber des Briefes handelte sich um einen Sedui Die.

Überlebende wurden keine gefunden; die Toten – sowohl Opfer als auch erlöste Untote – werden zentral gesammelt und auf einem grossen Scheiterhaufen verbrannt, um zu verhindern, dass durch Ansteckung oder Magie neue Untote entstehen.

20. Marpenot

Nachdem die Gruppe gerastet hat, begutachtet sie am Morgen die Überresten ihres Scheiterhaufens, bevor sie Oberwaldstetten verlässt.

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Der Weg nach Oberwaldstetten

Auf Verlangen der Kelemvoriten Baharel machte die Expeditionstruppe einen Abstecher zu einem Bauernhof; die Bäuerin sei verschwunden – obwohl es möglich wäre, dass sie bloss von ihrem Mann geflohen ist.

Der Bauernhof war verlassen – doch dies schien Baharel nicht zu genügen und er lies den Minotauren die Hintertüre aufbrechen.

Das Haus war leer, keine Anzeichen für Eindringlinge, Kampf oder sonst etwas. Nach dem Inhalt der Küche und Vorratskammer ist das Haus seit etwa zwei Wochen leer – oder zumindest nicht mehr richtig benutzt.

“Ineffektiv. Undurchdacht. Unstrukturiert.“

Nach einer kurzen Mittagsrast setzte die Expedition ihren Weg fort, wobei die Strasse stetig bergauf zu führen begann. Vereinzelt gesellten sich Serpentinen ins Bild der Landschaft – und den Weg der Expedition.

“Ich kenne dieses Panorama; diese Serpentinen, den Schnee, die Hügel und den Weg… wie bereits bei der Kirche ist der Anblick erschreckend vertraut – und überraschend genau.“

Spuren wurden entdeckt, die neben der Strasse verliefen. Die Expedition, von Neugierde getrieben, betrachtet die Spuren genauer. Wolfsspuren.

Und in der Tat; in der Ferne sahen sie immer wieder Wölfe. Von der Art und Orte des Auftauchens mussten es mehrere Wölfe sein.

Kurz später blockierten zwei Wölfe die Strasse vor uns. Ein Aufplustern des drachenköpfigen vertrieb jedoch einen der beiden. Der andere Wolf schlich sich weg.

Ein paar hundert Meter weiter griff das Wolfsrudel dennoch an.
Die Wölfe sind keine allzugrosse Herausforderung – die beiden grossen, weissen Wölfe jedoch waren von einem anderen Kaliber.

Ruki’ayikoo’s Säureberührung erwies sich jedoch als ziemlich effektiv.
Die Expedition setzte ihren Weg fort und erreichte, bei Einbruch der Dämmerung, eine Gabelung; der eine Weg führt weiter nach Oberwaldstetten, der andere zu einem Haus in der Nähe. Ein Licht brannte bereits schwach in einem der oberen Fenster.
Mit der kalten, dunklen Nacht bevorstehend, beschliesst die Expedition, jenem Haus einen Besuch abzustatten – und vielleicht um ein Nachtlager zu ersuchen.

Ein Klopfen an der Türe brachte keine Reaktion – doch der Ruf ‚

Öffnet, im Namen Kelemvors !’

veranlasst den Bewohner, das Dachfenster zu öffnen. Er fordert die Expedition auf, zur Hintertüre zu kommen, da die Vordertüre zugenagelt sei.

“Ein abgetrenntes Bein, eine abgetrennte Hand. Beide liegen im blutgesprenkelten Schnee. Was ist hier geschehen ?“
Der Bewohner der Hütte öffnete die Hintertüre – nachdem er die Bretter entfernt hatte – und winkt die Expedition in die Hütte, offensichtlich aufgebracht und ängstlich.
Kaum hatte die Expedition das Haus betreten, begann er damit, die Türe wieder zu vernageln.
Der drachenköpfige begann, das Haus zu durchsuchen, während der Kelemvorit Holz im Kamin nachlegt – dieses jedoch auf Anraten Ruki’ayikoo’s wieder entfernt; die Beschwörerin ermahnte Baharel, dass Türen und Fenster vernagelt seien – und der Kamin vermutlich auch.

Nachdem er die Türe vernagelt hatte, führte der Bewohner die Expedition in die Küche – und wurde mit Fragen überhäuft.

Dutzende von Untote, die plötzlich aus den Wäldern kamen, griffen, vor etwa zwei Tagen, ihn und seine Frau an. Er konnte sich ins Haus retten – seine Frau nicht. Die Hautlosen haben sie gefressen und verschleppt.
Anscheinend kamen die Untoten grob aus der Richtung von Oberwaldstetten – ohne jedoch auf dem Weg zu kommen.

17. Marpenot

Nach einem Frühstück brach die Expedition auf und folgte den Spuren durch den Wald.
Nach ein paar Stunden hob Monus plötzlich seine Waffe und bedeutete den anderen, sich zu verstecken.

Etwa ein Dutzend Untote schlurften durch den Wald auf die Expedition zu.

Die Zombies stellten sich jedoch bloss als kleines Hindernis heraus; mit vereinten Kräften vernichtete die Expedition zwei Dutzend ohne grössere Probleme.

Den Spuren, welche die Untoten bei ihrem Marsch durch den Wald hinterlassen hatten folgend erreicht die Expedition nach etwa einer halben Stunde den Waldrand; auf einer Anhöhe vor ihnen befindet sich ein Friedhof und ein wenig auf der Seite – mit keiner Menschenseele in Sicht – Oberwaldstetten.

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Ankunft in Niederwaldstetten

15. Marpenot

Niederwaldstetten… Dies ist also der Ort…
Und tatsächlich, dort ist die Kirche. Die Übereinstimmung ist erstaunlich, auch wenn einige Details nicht übereinstimmten, so erkannte ich das Gebäude ohne Schwierigkeiten. Obwohl… als das einzige Gebäude dieser Grösse in diesem Kaff…

Um der Kälte – und dem nagenden Hungergefühl – zu entkommen, betrete ich den „Goldenen Krug“, das örtliche Teehaus.

Und hier erwarteten mich weitere Elemente, die ich wiedererkenne.
Der Drachenkopf-Mann. Die Kelemvoriten.
Alle sassen, verteilt, im Teehaus.

Der drachenköpfige sitzt alleine – und auf seinem Schild ist eines der Wesen, die die Ungebildeten dieser Länger als ‚Drachen’ bezeichnen, mit kupfernen Schuppen.
Die Kelemvoriten sassen zusammen und hörten sich die Leidensgeschichten eines Niederwaldstetters an.

Und nur ein paar Momente später betritt das letzte Element das Teehaus; das gehörnte Tier.

Das Tier spricht mit den Kelemvoriten; anscheinend sucht es – er? – einen Mann mit zwei Skeletten. Um sie – und ihn – zu vernichten. Ein Ziel, dass die Kelemvoriten als positiv erachten. Und auch der drachenköpfige – ein Bahamutgläubiger – scheint sich dafür zu interessieren.

War es dies, das mich hergeführt hat ? Diese beiden… Kreaturen und die beiden Fanatiker ? Oder hat etwas mich hergeführt – und diese vier anderen auch ?“

Ruki’ayikoo sass im Goldenen Krug und ass langsam eine Portion Gulasch, wobei sie ein wenig mit dem Löffel zu kämpfen hat, und lauschte den Gesprächen im Schankraum des Gasthofes.
Davon das das Böse in der Nähe sei, wie einer der Kelemvoriten behauptete; dass der drachenköpfige das Böse suche um es zu vernichten, dass Leute spurlosen und überraschend verschwinden – etwas, das zu untersuchen die Kelemvoriten nach Niederwaldstetten gesandt worden seien.
Ruki’ayikoo hört sich die Gespräche an – und wundert sich: Was ist dieser ‚Käse’ von dem hier gesprochen wird ?

“Von der Art, in der davon gesprochen wird, muss es sich um eine Handelsware handeln. Eine essbare, die offensichtlich unter Qualitätsveränderungen zu leiden hat.
Und mit Ziegen zusammenhängt.“

Ruki’ayikoo befragte den drachenköpfigen, um was es sich denn bei diesem ‚Käse’ handle – und die Antwort schien sie ein wenig anzuwidern; wer will den schon vergorene Milch – egal ob von Paarhufern oder anderen Kreaturen – zu sich nehmen ?
Zu ihrer Beruhigung meint der drachenköpfigen, dass das Gulasch frei davon gewesen sei.
Die Kelemvoriten verlassen kurz nach Einbruch der Dämmerung das Gasthaus und der Minotaur Monus geht mit ihnen, angelockt von der Aussicht, Skelette zerschlagen zu können.

“Die Kelemvoriten und das Yaju – oder vielleicht doch Kemonó ? – kehren zurück. Während das Tier den drachenköpfigen fragt, ob er denn auch mitkomme, ‚Skelette töten und Hautlose. Käseschatz finden’, spricht einer der Kelemvoriten kurz mit der Bedienung. Was auch immer er ihr sagte, verstört sie so sehr, dass sie schreiend und weinend aus dem Schankraum in die Küche rennt.
Der Wirt, welcher auf Anfrage des Kelemvoriten aus der Küche kommt, meint, dass seine Frau am Weinen sei, verstört von seinen Fragen nach ‚Untoten’.
Das Teehaus bietet leider keine Übernachtungen an; Reisende können entweder gegen eine Gebühr in Heuschobern oder in der Kirche übernachten.“

Ruki’ayikoo bezahlte für ihren Tee und ihr Essen und macht sich anschliessend auf zur Kirche, wobei sie an der Türe innehält und den von den Kelemvoriten angebrachten Anschlag – mit ein wenig Mühe – liest.
Ihre Miene bleibt ausdruckslos und verrät nichts von ihren Gedanken.

Fähige Mitstreiter für eine Expedition nach Oberwaldstetten gesucht.

gefolgt von Zeit und Ort des Treffpunktes und unterzeichnet von

Baharel, Jäger des Kelemvor

Diese Fremdländer sind… merkwürdig; mit nur zwei – oder drei – Fremden in diesem Dörflein ein Pergament an eine Tür zu heften…

Ein Gemeinschaftszimmer… nicht gerade, was ich erwartet habe. Mit den beiden Hengeyokai ein einem Raum…“

Trotz der Unterbringung, die nicht gerade den Gepflogenheiten Ruki’ayikoo’s entspricht, verbringt sie die Nacht.

16. Marpenot

Nachdem Ruki’ayikoo die Gebühr für die Übernachtung bezahlt hat, begab sie sich bei Sonnenaufgang zum Haus hinter der Kirche.

Doch von den anderen war nichts zu sehen. Nach etwa 20 Minuten wurde es Ruki’ayikoo zu bunt und sie begab sich in den Golden Krug, zu Tee und Frühstück, Auge auf Kirche und Strasse haltend.

Eine Stunde verging, bevor einer der Kelemvoriten den Gasthof betratt um den vorbestellten Reiseproviant zu hohlen, wobei Ruki’ayikoo Baharel ansprach – und ihm einen Vorwurf ob seines Nichteinhaltens der angekündigten Zeit und Ort machte.

Ihre Erkundigungen wurden jedoch nicht mit Ausschweifenden Antworten bedacht.

Trotz alledem entschied sich die junge Frau, sich der Expedition anzuschliessen.

“Was veranlasst mich, mit Hengeyokai und Kelemvorfanatikern zu einer Expedition aufzubrechen? Ich weiss es wirklich nicht.“

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