Drachenkult-Schisma

Konflikt in den eigenen Reihen

Die Diskussion, die daraus resultiert, droht die Gruppe zu spalten; was auch immer für einen Floh Pulet Baharel ins Ohr gesetzt hat, der Kelemvorit ‚muss sich überlegen, ob die Gesellschaft der anderen noch weiter vertretbar sei’.

Baharel äussert einige schwere (und verletzende) Worte; er unterstellt den anderen, bloss aus Goldgier zu handeln, sich nicht im Geringsten um die Vernichtung der Untoten zu kümmern, etc.

Die Diskussion eskaliert, als Monus aus dem Raum stürmt, seine Absicht deutlich machend, dass er nun zum Tempel gehe und das Buch mitnehme und zerstöre oder sich die ganze Nacht darauf setzte.
Für Monus, Omar und Ruki ist es nicht akzeptabel, dass Pulet einen ‚gratis Nutzen“ vom Buch hat.
Die Gruppe macht Baharel verständlich (oder versucht es zumindest), dass ein jeder von ihnen zwar gewisse Grundsätze Kelemvor’s akzeptiert und mit ihnen sympathisiert, aber keiner von ihnen ein Kelemvoranhänger sei.

Die beiden kehren zurück und berichten vom Stand der Dinge.
Omar und Baharel haben das Buch verbrannt; Pulet sei nicht sonderlich kooperativ gewesen. Zudem vermutet Omar, dass Pulet zumindest einige Passagen kopiert habe.
Der Kelemvorit habe versucht, sie mit Worten zu verwirren; er sprach von zukünftigen Belohnungen und Aufträgen, die auf sein Wort hin zugewiesen werden könne.
Ein… seltsamer Vorschlag, in Ruki’s Augen; sie hat schliesslich nicht die Absicht, Teil einer Privatarmee oder Schlagtruppe eines Kelemvoriten zu werden; auch wenn sie die Einstellung des Kelemvorordens bezüglich Untoten teilt, ist dies für andere Aspekte des Ordens nicht gegeben.

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