Drachenkult-Schisma

Höflichkeit gehört nicht zur Ausbildung

28. Marpenot
Omar und Pirmin machen einen Abstecher nach Niederwaldstetten und kehren mit von Ulmenstein zurück.
Der Dorfpriester beginnt, ebenfalls zu lesen und findet in den Forschungsnotizen eine Karte. Diese ist jedoch relativ nutzlos, da sie keinen Bezugspunkt zu haben scheint – zumindest keinen, der von Ulmenstein oder Ruki erkennt.

Nach Sonnenuntergang kehrt Baharel von seinem Jagdausflug in Begleitung dreier anderer Kelevoriten zurück, sagend, dass er ‚Verstärkung’ dabei habe.

Diese folgten angeblich einem Hilferuf von von Ulmenstein. Einer der drei – mit Vernarbten Gesicht und ohne offensichtliche Rüstung – schüttelt von Ulmenstein’s Hand und nimmt diesen mit in ein Nebenzimmer.
Die beiden anderen bleiben – mit gezogenen Waffen – vor der Türe stehen, ein Umstand, der weder Monus noch Ruki sonderlich zusagt. Auch Baharel ist ein wenig angesäuert.
Auf Monus Aufforderung hin, entweder die Waffen wegzulegen oder draussen zu warrten, reagieren die beiden nicht.

Einer der beiden öffnet die Türe – wo Omar mit gezogener Waffe steht. Der Drachenköpfige entwaffnet ihn. Monus macht das Selbe mit dem anderen.

Die Versuche der beiden, mit blossen Händen anzugreifen, sind nicht sonderlich erfolgreich.
Der Vernarbte kehrt aus dem Nebenzimmer zurück und versucht, die Gruppe mit einem Schlafzauber auszuschalten – was selbstredend erfolglos bleibt.
Ruki warnt den Vernarbten, dass noch eine solch unüberlegte Aktion drastischere Konsequnzen haben wird.
Von Ulmenstein scheint entsetzt und meint, dass hier etwas falsch gelaufen sei, dass alles nur ein Missverständnis sei…

Die konfliktgeladene Situation löst sich nur langsam auf, doch am Ende sitzen alle zusammen am Tisch.

Gauis, der vernarbte Magieanwender, Renus der Alte und Saleon ist der jüngere der beiden Schläger, wurden in Folge von von Ulmenstein’s Hilferuf entsandt, auf Befehl Bulet Roderich’s.
Ruki instruiert die Neuankömmlinge in grobe Zügen über den Inhalt der Tagebücher, wobei sie Details und Namen bewusst weglässt.
Gaius möchte den Altar in Augenschein nehmen und tut dies in Begleitung von Baharel und Monus.
Die beiden Schläger bleiben unter effektiver, wenn auch höflicher, Bewachung Omars und Rukis oben zurück.
Gaius und von Ulmenstein diskutieren mögliche Orte, die die Karte darstellen könnte, von den Distanzen ausgehend, die darauf notiert sind.
Nicht sonderlich überraschend kommen sie zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis.

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