Drachenkult-Schisma

Blut und Bücher

Die Gruppe kehrt zu Müller’s Hof zurück – aus unerfindlichen Gründen wiederum mit dem bücherbeladenen Wagen.

23. Marpenot

Der zweite Zauber wird gebannt. Schudel scheint die Knöpfe ungemein interessant zu finden, kommt jedoch innerhalb der ihm gesetzten Zeit zu keinem befriedigenden Ergebnis.
Davon, den Quader mit Gewalt zu öffnen, hält er jedoch nichts. Im Gegenteil, der ehemalige Ladenbesitzer scheint ein erstaunliches Verständnis für die Mechanik zu haben – was jedoch Monus und Baharel nicht sonderlich zu interessieren scheint. Beide bevorzugen die brachialere Methode.

Ein feiner Riss im Stein nach der Bearbeitung durch Monus weint Blut. Ein weiterer Schlag schlägt ein Loch in den Quader und ein Schwall Blut quillt heraus.

Unter den Quader scheint sich ein Reservoir zu befinden; mindestens 2m tief – und angefüllt mit Blut.

Während Monus und Omar sich die Nacht mit Wache halten um die Ohren schlagen, liesst Ruki die Tagebücher.

Der letzte Band der Tagebücher (0.5 Jahre)
Immer wieder neue (1-2/Woche) Fleischlieferungen gebracht von Sedui, frisch zum Verarbeiten, wobei er den Abfall immer wieder mitgenommen habe; der Behälter fülle sich so langsam.

Der vorletzte Band beginnt ca, vor drei Jahren.
Die Nachforschungen sind schwierig und allgemeines Gejammer. Etwa vor 21/2 Jahren erhielt er Post von S.: Er werde in zwei Wochen kommen, um die Apartur mit seinen Helfern aufzubauen. Zu 5 kamen sie Mitten in der Nacht und bauten die Opferstätte im Keller auf. Nach der Montage verschwinden S. und seine Gehilfen, um nicht geshen zu werden / Verdacht zu erregen schlugen sie es aus, zu bleiben.
Die Bedienung der Apparatur wurde ihm erklärt.
Er wartet nun auf die erste Lieferung von S.
S. brachte zwei hilflose aber bewusste: Also im Perfekten Zustand, Zusammen mit seiner Frau Sarah werden die beiden geopfert – ein guter Start aber es brauche noch viel mehr.
S. komme jeweils Mitte und Ende Woche mit neue.
Sarah ist die Ritualmeisterin, er der ‚Mechaniker“.

24. Marpenot
Ruki teilt die Ergebnisse ihrer durchlesenen Nacht den anderen beim Frühstück mit.
Pirmin ist erstaunt; er habe in den letzen drei Jahren nie etwas bemerkt – und findet es erstaunlich, dass so etwas praktisch vor seinen Augen abspielte

Monus legt sich in einem Feld auf die Lauer, Omar plaudert mit Pirmin, während Ruki sich ein paar Stunden aufs Ohr legt.

Die drittletzte Tagebuch nimmt sich Ruki nach dem Mittagessen vor; dieser reicht ca. 7 Jahre zurück
Etwas wurde für sie gefunden, ein Hof in der Nähe von Niederwalstetten. Diesen werden sie beziehen und ihre Forschungen nach dem Grab vorantreiben und den Saft für das Ritual sammeln. Ein S.D. werde sich bei ihm melden,
Ansonsten jammert er über seinen neuen, rustikalen Lebensstil; offenbar hatten er und Sarah einen wesentlich gehobeneren Lebenstandart, bevor sie hieher kamen.
Ein Brief von seinem Meister instruiert ihn darin, wie er mit S.D. Kontakt aufnehmen könne,
Müller scheint sehr von S.D. eingenommen; S.D. sei sehr konsequent und mit Feuereifer bei der Sache. Charakterlich scheint S.D. Sahra ähnliicher als ihm – wie es sich schon von drei Jahren gezeigt habe.
Die Plannung für den Altar zu Saftgewinnung läuft an.
Mehr Gejammere – wobei das einzige nützliche ist, dass es mehrere solche „Stationen“ (zur Saftgewinnung ?) über den Kontinent verteilt gibt.

Der erste Band nimmt sich Ruki am Abend vor; dieses beginnt etwa vor 20 Jahren und umfasst ca. 4 Jahre.
Er scheint unglücklich mit seinem Kult; die Anführer des Drachenkultes sind ihm zu langsam, verschwenden die Zeit mit Debatten und interenen Machtspielen anstatt einen Drachenleichnam zu erwecken,
Er habe mit Res über dies geredet und dieser teilte seine Meinung, hat aber auch noch kein Plan, was anders gemacht werden konnte. Aber er sucht Sympathisanten innerhalb des Kultes, um das Ziel schneller zu erreichen – und die alten Schriften sprechen von Wegen, wie dies schneller erreicht werden kann.
Mindestens eine der Komponenten ist bekannt: Lebenssaft, was eigentlich nur Blut sein kann, wie es im Libram Reanimatione Draconis steht. Die Menge ist schwer abzuschätzen; 200 K – was damit genau gemeint ist, ist ihm nicht bekann.

Res hat Sympathisanten aus dem Kult gefunden und wird als Koordinator fungieren – und weitere rekrutieren.

Res hat Probleme, weitere Mitglieder aus dem Kult zu rekrutieren; viele sympathisieren nicht mit ihren eher radiaklen Zielen. Dennoch ist er davon überzeugt, dass Res weitere Anhänger finden werde.

Er hat Sarah kennen gelernt, eine Kultistin aus dem Norden, die Res hierher gebracht hat,

Er hat Sarah bekommen; sein erster Eindruck war akkurat; sie hat was auf dem Kasten. Sie hat ihn auch bei der Forschung nach dem Schnell-Ritual unterstützt. Übliches Nekromantengeschwafel über Sinn des Todes und was darüber hinaus ist.

Der Zweite Band beginnt vor ca. 16 Jahren und umfasst ~3 Jahre.
Die Rekrutiereung und geeographische Ausweitung laufen beide auf Hochtouren, die meisten aus den Rängen des Drachenkultes.
Res übernimmt mehr und mehr die Führung der Splittergruppe und koordinieert immer mehr – und das, obwohl er selbst viel reist.

Nach Jahren des Plannens ist immer noch nichts geschehen. Res wurde umgebracht / untotifiziert – verdienterweise.
Ein neuer Chef mit einem Richtungswechsel.
Sarah unterstützt ihn weiterhin und war federführend an der Absetzung von Res – und ihr Bruder wurde Interimsanführer.
F. hat seine Helfer bestimmt, die ihn bei der Rekrutierung unterstützen bez. diese Aufgabe übernehemen, so dass er organisatorisch stärker tätig werden kann.

Für das Ritual ist die Reanimation möglichst vieler Untote vorteilhaft. F. sorgt dafür, dass die Kultisten entsprechend ausgebildet werden.

Er selbst organisiert und leitet einige dieser Ausbildungen, während Sarah sich um praktische Belange kümmert. Eine zentrale Basis gut ausgebildeter Leute ist essentiell.

Band drei beginnt vor 13 Jahren und erstreckt sich über 1 Jahr.
Die Interimslösung mit Fabian ist gar nicht so schlecht; er könnte sich vorstellen, dass er sich zum neuen Anführer mausert.
Die Ausbildung läuft gut, er hat immer weniger mit der Ausführung und mehr und mehr mit Forschung und Koordiantion zu tun.

Nebst der Reanimation Untote nicht nur Masse sondern auch Qualität von entscheidenter Bedeutung ist.
Die Beschaffung geeigneter Materialien ist jedoch schwierig, da das Ergebnis stets vom Grundmaterial ahängt. Lokale Legenenden werden für geigntete Materialien durchsucht.

Grundsätzliche ist die Erweckung eines Drachenleichnams identisch zur Erschaffung eines Lich, scheint es.

Band vier beginnt vor 12 Jahren und erstreckt sich über 1 Jahr.
Ein gewisser Sedui entwickelt sich mehr und mehr zur rechten Hand des Anführers; Sedui scheint ein Organisatorisches Genie zu sein.
Kürtzliche Gespräche mit dem Chef ergaben, dass er Susail verlassen solle um im Nord-Osten lokale Legendenforschung voranzutreiebn – um einen best. Kriegsverbrecher. Obwohl er den Sinn einsieht, ist er von dieser Idee nicht begeistert.

27. Marpenot

Band fünf beginnt vor 11 Jahren und erstreckt sich über 1 Jahr.
Die Entscheidung ist getroffen; Sarah und er sollen nach Niederwaldstetten aus den og Gründen. Ggf. wird dort ein Behältnis für den Lebenssaft gebaut.

Band sechs beginnt vor 10 Jahren und erstreckt sich über 1 Jahr.
Er bereitet sich auf seinen Exodus vor, u.a. Bücher. Der Chef meint, er müsse Bauerntätigkeiten erlenen (Tarnung).
Sarah scheint begeistert von dem Exodus nach Niederwaldstetten – auch wenn er nicht versteht, warum. Chef und Sedui sind der Meinung, dass es gut sein, dass er hieher geschickt werde. Drei Jahre Vorbereitung für den Umzug sind noch eingeplannt.

Band sieben beginnt vor neun Jahren und erstreckt sich über 2 Jahre.
Der Hof wurde vorbereitet; Kontakt mit dem Chef wird über Brieftauben fabriziert.
Kommunikation von ihm zum Chef solle immer über S. laufen; der Chef hat sich vom Fussvolk distanziert – und ist nicht mehr in Susail. Er hatte schon lange keinen direkten Kontakt mehr mit dem Chef.

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